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Die Beti-Pahuin sind eine Gruppe von verwandten Völkern, die die Regenwaldregionen von Kamerun Republik Kongo, Äquatorialguineas, Gabuns und São Tomés und Príncipes bewohnen. Obwohl sie sich in mehrere einzelne ethnische Gruppen trennen, teilen sie alle eine gemeinsame Geschichte und Kultur. Sie wurden auf etwa 3 Mio. Menschen im späten 20. Jahrhundert geschätzt.
Die Fang bilden das größte Volk der Beti-Pahuin. Fanggebiete beginnen am Südrand von Kamerun und gehen südwärts über die Grenze nach Äquatorialguinea und Gabun und den Kongo. In Äquatorialguinea sind die Fang die politisch dominierende Gruppe seit der Unabhängigkeit. Sie sind die zahlreichsten von den Leuten, und es wurde geschätzt, dass ihre Sprache mehr als 858.000 Sprecher im Jahr 1993 nutzten.
Der Fang sind für ihre Skulptur berühmt, welche eine Rolle bei der frühen Entwicklung des Kubismus gespielt zu haben scheint.
übersetzt nach Wikipedia, Beti-Pahuin, http://en.wikipedia.org/wiki/Beti-Pahuin (as of Aug. 23, 2007, 20:01 GMT).
Die Fang bilden das größte Volk der Beti-Pahuin. Fanggebiete beginnen am Südrand von Kamerun und gehen südwärts über die Grenze nach Äquatorialguinea und Gabun und den Kongo. In Äquatorialguinea sind die Fang die politisch dominierende Gruppe seit der Unabhängigkeit. Sie sind die zahlreichsten von den Leuten, und es wurde geschätzt, dass ihre Sprache mehr als 858.000 Sprecher im Jahr 1993 nutzten.
Der Fang sind für ihre Skulptur berühmt, welche eine Rolle bei der frühen Entwicklung des Kubismus gespielt zu haben scheint.
übersetzt nach Wikipedia, Beti-Pahuin, http://en.wikipedia.org/wiki/Beti-Pahuin (as of Aug. 23, 2007, 20:01 GMT).
