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	<title>Afrikanische Figuren und Masken</title>
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	<description>African tribal art</description>
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		<title>Versteigerung einer Sammlung African Tribal Art</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 13:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 4.6.08 wird im MÃ¼nzzentrum in 42697 Solingen-Ohligs eine sÃ¼ddeutsche Afrikana Sammlung versteigert. Bemerkenswert ist zunÃ¤chst einmal, dass eine Afrikanasammlung in einem MÃ¼nz Zentrum versteigert wird. Sammler von afrikanischen Masken und Figuren suchen ihre Objekte normalerweise bei den AuktionshÃ¤usern wie Lempertz oder Zemanek, die in Deutschland regelmÃ¤ÃŸig Auktionen fÃ¼r dieses Sammelgebiet haben. Dies hat natÃ¼rlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4.6.08  wird im <a href="http://www.muenzzentrum.de" title="MÃ¼nzzentrum" rel="nofollow">MÃ¼nzzentrum</a> in <span class="ver11pxnor">42697 Solingen-Ohligs </span>eine sÃ¼ddeutsche Afrikana Sammlung versteigert. Bemerkenswert ist zunÃ¤chst einmal, dass eine Afrikanasammlung in einem MÃ¼nz Zentrum versteigert wird.</p>
<p>Sammler von afrikanischen Masken und Figuren suchen ihre Objekte normalerweise bei den AuktionshÃ¤usern wie Lempertz oder Zemanek, die in Deutschland regelmÃ¤ÃŸig  Auktionen fÃ¼r dieses Sammelgebiet haben. Dies hat natÃ¼rlich den Vorteil, dass diese Auktionatoren Fachleute fÃ¼r die Beurteilung der eingelieferten Ware haben.</p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass im dem vorliegenden Katalog der MÃ¼nzhandlung steht, dass die Beschreibung der Lose weitgehend den Angaben des  Sammlers folgt. Dieser Sammler bereiste besonders in den Jahren 1960-68  West &#8211; und  Zentralafrika und hat seine Sammlung unter kulturanthropologischen Gesichtspunkten aufgebaut.</p>
<p>BlÃ¤ttert man in dem Katalog findet man bei den Objekten, die von einigen Abweichungen abgesehen, sich bei dem Ausruf von â‚¬ 200 -1000 bewegen, die unterschiedlichsten Masken und Figuren. Eine Kifwebe z.B.schaut einem so neu an, als wÃ¤re sie fÃ¼r den Katalog hergestellt . Eine Lualwa Maske dagegen kÃ¶nnte der Abbildung nach interessant sein. Man mÃ¼sste sie aber in der Hand gehabt haben.<br />
Wir zweifeln nicht das Alter an. Das Problem ist aber, das fÃ¼r den Sammler von authentischen Afrikana das reine Alter nicht ausschlaggebend ist. Der Sammler geht davon aus, dass ein fÃ¼r den Gebrauch geschnitztes StÃ¼ck die Kraft hat, die der ursprÃ¼ngliche Erwerber von ihm erwartete. Die Maske und die Figur sollten helfen gegen bÃ¶se Geister, sollten Hilfe bei den Ahnen bewirken und bei Kinderwunsch , bÃ¶sen Zauber und Krankheit ihre Kraft entfalten. Ein KÃ¼nstler konnte die gestellte Aufgabe nur aus dieser Erwartungshaltung erfÃ¼llen.<br />
Ein Sammler von ethnografischen GegenstÃ¤nden sucht Objekte, die fÃ¼r einen Stamm, oder ein Ritual typisch sind. Dies kÃ¶nnen StÃ¼cke sein, die nie gebraucht wurden und nur fÃ¼r den Markt hergestellt sind. Ein Sammler erkennt diese meist schnell daran, dass ihnen oft die Kraft, der kÃ¼nstlerische Ausdruck fehlt.<br />
Die Auktion ist allein schon deshalb bemerkenswert, dass sie mit Ausrufpreisen das Werk eines sehr engagierten Sammlers aus den 60er Jahren vorfÃ¼hrt.</p>
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		<title>Bruneaf 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 18:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BrÃ¼ssel]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Katalog fÃ¼r die in BrÃ¼ssel vom 4.6.-8.6.08 stattfindende 18. Bruneaf &#8211; eine MesseÂ  fÃ¼r nicht europÃ¤ische Kunst -Â  liegt vor. Wir warteten gespannt auf die dargestellten Objekte, auf die Teilnehmerliste und auf den Einfluss der neu zusammengestellten Expertengruppe. Aus dem afrikanischen Sammelgebiet sind sehr schÃ¶ne StÃ¼cke im Katalog. Gelegentlich erfÃ¤hrt man etwas Ã¼ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Katalog fÃ¼r die in BrÃ¼ssel vom 4.6.-8.6.08 stattfindende 18. Bruneaf &#8211; eine MesseÂ  fÃ¼r nicht europÃ¤ische Kunst -Â  liegt vor. Wir warteten gespannt auf die dargestellten Objekte, auf die Teilnehmerliste und auf den Einfluss der neu zusammengestellten Expertengruppe.</p>
<p>Aus dem afrikanischen Sammelgebiet sind sehr schÃ¶ne StÃ¼cke im Katalog. Gelegentlich erfÃ¤hrt man etwas Ã¼ber die Provenienz. Aussagen Ã¼ber die QualitÃ¤t werden nicht gemacht. AusdrÃ¼cklich weist die Bruneaf darauf hin, dass sie nicht verantwortlich ist, fÃ¼r die QualitÃ¤t und ob die Angebote authentisch sind. Sie weisen aber darauf hin, dass alle im Katalog abgebildeten Objekte von Experten geprÃ¼ft wurden Sie warnen vor â€žwildcats â€ž.Die Veranstalter wissen, dass es im Bereich der Aussteller viele Anbieter gibt, die keine Mitglieder sind.</p>
<p>Interessant ist ein Blick in die Geschichte der Bruneaf. Sie wurde 1983Â  von Pierre Loos und einem halben Dutzend HÃ¤ndler gestartet. Heute gehÃ¶ren 50 international anerkannte HÃ¤ndler der Vereinigung an .Die Bruneaf ist ein richtiges Ereignis.<br />
Bei dieser Gelegenheit trifft man sehr viele deutsche Sammler, da es bei uns so etwas nicht gibt. Vielleicht kommt einmal der Tag, wo sich HÃ¤ndler auch bei uns zusammentun und einen Anfang machen. Das kÃ¶nnte im Rahmen einer AntiquitÃ¤tenmesse sein, wo sich Galeristen fÃ¼r afrikanische Objekte fokussiertÂ  darstellen wÃ¼rden.<br />
Ob die Bruneaf wieder eine Steigerung ist, wird sich vor Ort zeigen, denn es kommt auf die Tiefe des Angebots an. Bekannt ist, dass schon am ersten Tag ein GroÃŸteil der guten Sachen verkauft wird und man spÃ¤ter nur den Rest zu sehen bekommt.</p>
<p>Auf jeden Fall ist die Bruneaf eine Reise wert und die Kulisse BrÃ¼sselÂ  ist immer wieder faszinierend.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/17989497@N00/2498932811/" title="At home in Grand Place" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3146/2498932811_5a8fc94592.jpg" alt="At home in Grand Place" border="0" /></a><br />
<small><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" title="Attribution-ShareAlike License" target="_blank"><img src="http://www.afrika-figuren.de/wp-content/plugins/photo_dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" align="absmiddle" border="0" height="16" width="16" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a href="http://www.flickr.com/photos/17989497@N00/2498932811/" title="urbanlegend" target="_blank">urbanlegend</a></small></p>
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		<title>Afrikanische RaritÃ¤t &#8211; ca 1930 gekauft</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 20:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interesssante Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[Afrikanische raritÃ¤t]]></category>

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		<description><![CDATA[Ãœber unsere Homepage erhalten wir immer wieder Angebote zum Ankauf von afrikanischen Masken und Figuren. NatÃ¼rlich sind wir an dem Erwerb von StÃ¼cken, die in unsere Sammlung passen, interessiert. Dabei ist es ein groÃŸer Vorteil, dass Internetbilder der Angebote extrem vergrÃ¶ÃŸerbar sind viele Details der OberflÃ¤che gut erkennbar machen. Eine der letzten Angebote war eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">    <font size="3">Ãœber unsere Homepage erhalten wir immer wieder Angebote zum Ankauf von afrikanischen Masken und Figuren.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3">NatÃ¼rlich sind wir an dem Erwerb von StÃ¼cken, die in unsere Sammlung passen, interessiert. Dabei ist es ein groÃŸer Vorteil, dass Internetbilder der Angebote extrem vergrÃ¶ÃŸerbar sind viele Details der OberflÃ¤che gut erkennbar machen. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3">Eine der letzten Angebote war eine ca 1930 an der ElfenbeinkÃ¼ste gesammelteâ€œwertvolleâ€œ afrikanische Maske .</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3">Unsere Kriterien: plausible Zuordnung zu einem Stamm, kÃ¼nstlerischer Ausdruck, handwerkliche Arbeit und Patina Ã¼berzeugten uns so wenig, dass wir von einer Ansicht des StÃ¼ckes Abstand nahmen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3">Diese Angebote machen uns immer wieder nachdenklich. Sicherlich hat die Maske viel Geld gekostet und kann auch ca 1930 gekauft worden sein. Aber auch schon 1930 musste man ein Kenner afrikanischer Masken  und Figuren sein ,um wirklich wertvolle StÃ¼cke kaufen zu kÃ¶nnen. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3">Deshalb darf man sich nicht dadurch zum Kauf verleiten lassen, dass eine Figur oder eine Maske alt ist,oder der Sammler lange in Afrika gelebt hat. Entscheidend ist, ob das Objekt mit Sachverstand gekauft wurde. Um das zu Ã¼berprÃ¼fen, muss man selber entsprechende Kenntnisse haben, oder einen Sachkundigen einschalten.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3">FÃ¼r den Erwerb von Kenntnissen ist der Besuch von Museen sicherlich ein Beitrag, aber nach unserer Meinung genÃ¼gt das nicht. Man muss ein StÃ¼ck in der Hand halten, es hin und her drehen um den kÃ¼nstlerischen Ausdruck, die handwerkliche Arbeit , das Gewicht und die Patina zu prÃ¼fen. Das geht nur durch einen hÃ¤ufigen Besuch  verschiedener HÃ¤ndler und AuktionshÃ¤user. Man muss mehrere hundert, besser tausende StÃ¼cke aus verschiedenen Angeboten in der Hand gehabt haben, bis man erkennt, was gut ist. Dabei ist er sehr wichtig, dass man eine Routine erwirbt, um sich schnell in einem Angebot  orientieren zu kÃ¶nnen.  Oft gibt erst das gesamte vorliegende Material einen Hinweis auf eine zuverlÃ¤ssige QualitÃ¤t.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3">Dann kÃ¶nnen Sie eines Tages StÃ¼cke kaufen, die aus einer alten Afrikasammlung stammen. Vergessen sollte man die Vorstellung, mit selbst guten Kenntnissen in Afrika kaufen zu kÃ¶nnen. Abgesehen von den oft sehr hohen Preisen in Afrika  kommt man ohne langjÃ¤hrige Erfahrung kaum an Angebote, die einen Kauf rechtfertigen</font></p>
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		<title>Schloss HÃ¼lchrath &#8211; Afrikanisches Kunsthandwerk</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 08:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[afrikanische kunst]]></category>
		<category><![CDATA[HÃ¼lchrath]]></category>

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		<description><![CDATA[Welch eine Kulisse ! Ein wunderschÃ¶nes altes Wasserschloss und strahlender Sonnenschein. Romantische WassergrÃ¤ben , blÃ¼hende GÃ¤rten und ein musikalischer Hintergrund. Das ist der Platz, wo alljÃ¤hrlich der afrikanische Kunst- und Sammlermarkt stattfindet. Da das Wetter so schÃ¶n war, machten wir uns auf den weiten Weg von Wiesbaden nach Grevenbroich zum Schloss HÃ¼lchrath. Die Erwartungen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welch eine Kulisse ! Ein wunderschÃ¶nes altes Wasserschloss und strahlender Sonnenschein. Romantische WassergrÃ¤ben , blÃ¼hende GÃ¤rten und ein musikalischer Hintergrund. Das ist der Platz, wo alljÃ¤hrlich der afrikanische Kunst- und Sammlermarkt stattfindet.</p>
<p>Da das Wetter so schÃ¶n war, machten wir uns auf den weiten Weg von Wiesbaden nach Grevenbroich zum Schloss HÃ¼lchrath. Die Erwartungen waren nicht zu hoch gestellt, da die bekannt hohe Besucherzahl in der Tat hauptsÃ¤chlich afrikanisches Kunsthandwerk erwarten lieÃŸ.</p>
<p>So war es nicht verwunderlich, dass nur an ca 2-3 StÃ¤nden fÃ¼r den Sammler von authentischen gebrauchten afrikanischen Masken und Figuren ein entsprechendes Angebot vorhanden war. Der Ã¼berwiegende Teil war afrikanisches Kunsthandwerk, dass allerdings oft zu Preisen von authentischen StÃ¼cken angeboten wurde.</p>
<p>Bei einem lÃ¤ngeren GesprÃ¤ch bei einem der HÃ¤ndlerÂ  fÃ¼r authentische Objekte konnte man auch gut beobachten, dass dieser Stand auf einem eher afrikanischen Volksfest eigentlich nicht richtig am Platz war. Die Besucher hielten sich bei den wirklich qualifizierten Objekten nicht lange auf. Dabei interessierte uns nicht ein Umsatz, sondern die Frage, ob Ã¼berhaupt ernsthafte Sammler frÃ¼ Afrcian Tribal Art das Treffen fÃ¼r eine Information benÃ¼tzten.</p>
<p>So wÃ¼nschenswert ein Treffpunkt der Sammler der afrikanischen Kunst in Deutschland wÃ¤re- diese Veranstaltung in HÃ¼lchrath ist es sicher nicht. DafÃ¼r werden zuÂ  viele falsche Signale gesetzt. Auch die Ausstellung war aus unserer Sicht Ã¼berwiegend afrikanisches Kunsthandwerk, fÃ¼r echte afrikanische Masken und Figuren gibt es sicher bessere PlÃ¤tze.</p>
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		<title>Unsere geisterhaften Mumuye</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 05:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrikanische StÃ¤mme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sehr abstrakten Mumuye Figuren erkennt man meistens schon auf Anhieb, obwohl es eine groÃŸe Breite bei den Formen gibt. Paare sind wohl nicht sehr hÃ¤ufig. Bekannt ist uns aus der LiteraturÂ  â€žDie Kunst des Schwarzen Afrikaâ€œ von J.Karchache Herder Verlag 1989 das mit den Nummern 121-122 dargestellte Paar. Wir haben in unserer Sammlung (siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="3">Die sehr abstrakten Mumuye Figuren erkennt man meistens schon auf Anhieb, obwohl es eine groÃŸe Breite bei den Formen gibt. Paare sind wohl nicht sehr hÃ¤ufig. Bekannt ist uns aus der LiteraturÂ  â€žDie Kunst des Schwarzen Afrikaâ€œ von J.Karchache Herder Verlag 1989 das mit den Nummern 121-122 dargestellte Paar.<br />
Wir haben in unserer Sammlung (siehe Galerie unter <a href="http://www.afrika-figuren.de/tft/?album=Mumuye">Mumuye</a> NrÂ  167, 168) ein dunkel schwarzbraun gefÃ¤rbtes Mumuye Paar, das noch geisterhafter aussieht, als die inÂ  der Literatur bekannten StÃ¼cke. DasÂ  kleine vogelkopfartigeÂ  Haupt, die oben gezackte tragflÃ¤chenartigeÂ  Kopfbedeckung undÂ  die extrem breiten SchulternÂ  sind beiÂ  unseren FigurenÂ  so ausgeprÃ¤gt, dass man zu neuen Vorstellungen Ã¼ber die Bandbreite der Mumuyekunst kommt. Auf die groÃŸe Bandbreite weist auch K.F. SchÃ¤dler in dem Buch â€žAfrikanische Kunstâ€œ Heyne 1975 auf Seite 190 hin. Die dort als als Ahnenfigur Nummer 272 wiedergegebene Mumuye kommt im Kopfbereich unseren Figuren nahe.<br />
Unsere Figuren sind so stark im Ausdruck und so kÃ¼hn in der Formgebung, dass man von einem sehr bemerkenswertenÂ  Kunstwerk ausgehen muss.</font></p>
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		<title>Perlen aus dem Grassland</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 06:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interesssante Objekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei perlenbesetzten Figuren aus Kamerun kann man zuerst an den Konigsthron im Museum fÃ¼r VÃ¶lkerkunde in Berlin denken. Dieses schÃ¶ne Prestigeobjekt istÂ  sehr gut wiedergegeben in dem Buch â€žAfrika, Kunst der NegervÃ¶lkerâ€œ E.Leuzinger, Holle Verlag 1964 Seite 137. Diesen Thron seines Vaters schenkte Njoya, der Herrscher von Bamun ,im Jahr 1908 dem deutschen Kaiser Wilhelm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei perlenbesetzten Figuren aus Kamerun kann man zuerst an den Konigsthron im Museum fÃ¼r VÃ¶lkerkunde in Berlin denken. Dieses schÃ¶ne Prestigeobjekt istÂ  sehr gut wiedergegeben in dem Buch â€žAfrika, Kunst der NegervÃ¶lkerâ€œ E.Leuzinger, Holle Verlag 1964 Seite 137. Diesen Thron seines Vaters schenkte Njoya, der Herrscher von Bamun ,im Jahr 1908 dem deutschen Kaiser Wilhelm II.</p>
<p>Bei einem Besuch in Berlin haben wir uns natÃ¼rlich diesen Thron in der Afrikasammlung angesehen. Er ist ein groÃŸartiges Werk. Etwas dÃ¤mpfte trotzdemÂ  unsere Begeisterung- er wirkt trotz seines relativ hohen Alters einfach fast wir neu. Bei uns hat sich die Liebe fÃ¼r Figuren und Masken mit Gebrauchsspuren soweit entwickelt , dass wirÂ  zu ungebrauchten alten Objekten immer weniger Bezug haben.</p>
<p>In dem Buch â€ž Die Kunst des Schwarzen Afrikaâ€œ von J.Karchache et al. Herder Verlag 1989 ist auf der Seite 136 in GroÃŸformat eine perlenbesetzte Bamilike Statue abgebildet, die unseren Vorstellungen von SchÃ¶nheit mit Zeit -und Gebrauchsspuren sehr entspricht.</p>
<p>Wir haben 2 perlenbesetzteÂ  Figuren in unserer Sammlung. Wir haben sie eingeordnet unter <a href="http://www.afrika-figuren.de/tft/?album=Grassland&amp;page=1" title="Grassland african tribal art">Grassland Nr. 159 und 160</a>.<br />
Unsere FigurenÂ  haben sehr Ã¼berzeugendeÂ  SpÃ¼ren eines Gebrauches. Die Perlen sind durch Alter und Licht verÃ¤ndert und haben so den typischenÂ  Charakter alter Farben. Beide Figuren haben eine stattliche GrÃ¶ÃŸe und gehÃ¶rten sehr wahrscheinlich einemÂ Â  hohenÂ  WÃ¼rdentrÃ¤ger.</p>
<p>EsÂ  sind alte, schÃ¶ne und gebrauchte Figuren, die in dieser QualitÃ¤t eine Zierde fÃ¼r unsere Sammlung sind.</p>
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		<title>Unser Affenpaar</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 05:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das auch auf der Titelseite abgebildete Affenduo (siehe auch Galerie unter Bulu 1545) hat seinen Verwandten in dem Buch â€žDie Kunst des Schwarzen Afrikaâ€œ J. Kerchache, J.-L. Paudrat, L.Stephan Herder Verlag 1989 gefunden. Unter den Nummern 145 und 146 ist er von vorn und hinten abgebildet. Auf der Seite 569 ist die Zuordnung beschrieben. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Das auch auf der Titelseite abgebildete Affenduo (siehe auch <a href="http://www.afrika-figuren.de/tft/?album=Bulu" target="_blank">Galerie </a>unter Bulu 1545) hat  seinen Verwandten in dem Buch â€žDie Kunst des Schwarzen Afrikaâ€œ J. Kerchache, J.-L. Paudrat, L.Stephan  Herder Verlag 1989 gefunden. Unter den Nummern 145 und 146 ist er von vorn und hinten abgebildet. Auf der Seite 569 ist die Zuordnung beschrieben. Der Gorilla ist Ngil  und spielt eine wichtige Rolle bei der BekÃ¤mpfung des Zaubers. Die Verfasser geben an, dass nur weniger als 10 Affenstatuen erhalten sein sollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Obwohl wir vielleicht mehrere tausend afrikanische Figuren gesehen haben, ist uns der Gorilla Ngil sonst noch nie begegnet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auch K.F.SchÃ¤dler schreibt in dem Buch â€ž Afrikanische Kunstâ€œ Heyne Verlag 1975 S. 228 dass von den Bulu nicht viel bekannt ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Unsere Gorillas haben eine sehr schÃ¶ne Alterspatina und einen Ausdruck, wie man ihn nur bei hervorragenden afrikanischen Kunstwerken finden kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Als ein sehr erfahrener Sammler einmal unsere Sammlung in Augenschein nahm, brach er beim Anblick der beiden Affen in ein helles Lachen aus. Er war fasziniert von der NatÃ¼rlichkeit und Anmut der beiden Gorillas. Und wie man auch die Figuren zueinander dreht, immer kommen lustige und natÃ¼rlich anmutende Positionen dabei heraus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><img src="http://www.afrika-figuren.de/wp-content/uploads/2007/08/img_1545low_affen500opt.jpg" alt="Affen Bulu" align="middle" height="338" hspace="20" width="472" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auch unser anderer Affe der Bulu (<a href="http://www.afrika-figuren.de/tft/?album=Bulu" target="_blank">Galerie Bulu</a> Nr. 55)  hat in dem oben genannten Buch von J.Kerchache et. al. seinen Verwandten gefunden. Auf der Seite 569 ist er unter der Nr. 971 dargestellt. Wie schon oben beschrieben, sollen Buluaffen im Ritual bei der ZauberbekÃ¤mpfung ihre Bedeutung gehabt haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei unsere Figur gibt es noch 2 alte NÃ¤gel , je einen auf der Brust und dem Kopf, die einen Hinweis auf ein Zauberritual geben kÃ¶nnten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wir sind natÃ¼rlich sehr glÃ¼cklich, diese schÃ¶nen und alten Affen in unserer Sammlung zu haben.</p>
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		<title>Experten fÃ¼r afrikanische Stammeskunst bei der Bruneaf</title>
		<link>http://www.afrika-figuren.de/?p=21</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 18:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bruneaf in BrÃ¼ssel ist eine der fÃ¼hrenden Ausstellungen fÃ¼r die afrikanische Stammeskunst (African Tribal Art) in der Welt geworden. Im Kataloq der 17. Bruneaf wurde angekÃ¼ndigt, dass alle Objekte, die im Katalog vorgestellt wurden, von Experten der afrikanischen Stammeskunst begutachtet werden sollten.. Die Mitglieder des Komitees waren renommierte Fachleute. Wir waren sehr froh darÃ¼ber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bruneaf in BrÃ¼ssel ist eine der fÃ¼hrenden Ausstellungen fÃ¼r die afrikanische Stammeskunst (African Tribal Art) in der Welt geworden. Im Kataloq der 17. Bruneaf wurde angekÃ¼ndigt, dass alle Objekte, die im Katalog vorgestellt wurden,<br />
von Experten der afrikanischen Stammeskunst begutachtet werden sollten.. Die Mitglieder des Komitees waren renommierte Fachleute. Wir waren sehr froh darÃ¼ber, dass Experten die Bruneaf Ã¼berwachten.</p>
<p>Wir besuchten die Bruneaf und bewunderten viele wirklich gute afrikanische Masken und afrikanische Figuren. Aber wir konnten manchmal nicht verstehen, dass StÃ¼cke einer fÃ¼r uns nicht nachvollziehbaren QualitÃ¤t dort angeboten wurden. Eine bekannte Figur war in aller Munde. Viele gute Sachkenner fÃ¼r African Tribal Art sprachen ihr aber die AuthentizitÃ¤t ab.</p>
<p>Aber dies ist subjektiv und von der Interessenslage und dem KÃ¶nnen des Beurteilers abhÃ¤ngig.<br />
Jeder Sammler von African Tribal ArtÂ  macht die Erfahrung, dass, wenn er eine seiner afrikanischen Masken und Figuren einem HÃ¤ndler oder Sammler zeigt, er immer wieder hÃ¶ren kann, das ist nicht gut, dass ist nicht alt oder gebraucht</p>
<p>Dies wirklich ist nicht so sehr ein Problem, wenn man ein preisgÃ¼nstiges Objekt afrikanischer Stammeskunst kauft<br />
Wenn man es mag, muÃŸ es nicht immer wertvoll sein als altes und gebrauchtes SammlerstÃ¼ck<br />
Ein Problem wird es, wenn die Objekte teuer sind und man hofft, das bezahlte Geld fÃ¼r das Objekt einmal wieder zu bekommen.</p>
<p>An was kann man glauben? Sogar wenn das Objekt der African Tribal Art in einem Auktionskatalog abgebildet war, wenn es in einem Buch dargestellt ist oder in einer auf afrikanischer Stammeskunst spezialisierten Galerie angeboten wird, bekommt man nicht immer ein unabhÃ¤ngiges Urteil. Oft sind Interessen im Spiel, oft keine genÃ¼genden Sachkenntnisse vorhanden.Aber es gibt Ausnahmen. Dies ist relativ hÃ¤ufig bei guten BÃ¼chern, bei denen der Autor als neutraler Experte fÃ¼r African Tribal Art seine StÃ¼cke aus MuseumsbestÃ¤nden oder Privatsammlungen heraussucht.</p>
<p>UnabhÃ¤ngige Experten fÃ¼r afrikanische Stammeskunst wÃ¤ren ein guter Weg, und es gibt keinen Grund, um sie nicht zu haben. Wenn Sie ein Bild kaufen, kÃ¶nnen Sie eine unabhÃ¤ngige Expertise erhalten und wenn Sie eine<br />
Briefmarke oft fÃ¼r weniger als EUR 100 erwerben, ist ein PrÃ¼fungszeichen oder ein Photoattest Ã¼blich.</p>
<p>Der andere Weg ist, dass man selbst Experte fÃ¼r afrikanische Masken und afrikanische Figuren wird. Dies ist sicher nicht neutral, kann aber sehr gut sein, wenn man gutes Expertenwissen hat Um ein Experte fÃ¼r African Tribal Art zu werden, muss man lange und hart arbeiten. Denken Sie an einen Tennisspieler oder Golfer, wie lange er muss arbeiten, um hervorragend zu sein.</p>
<p>Zu den Experten der Bruneaf zurÃ¼ckzukommen, kann man noch sagen, dass es bei der nÃ¤chsten Bruneaf wohl ein neues Expertenteam fÃ¼r African Tribal Art geben wird. In einer E-Mail von D.Norden an seinen Kunden von der ersten Antikmesse dieses Jahres in BrÃ¼ssel berichtet er, dass die Experten fÃ¼r afrikanische Stammeskunst neu sind und nach strengeren Vorgaben arbeiten sollen.</p>
<p>Wichtig ist es, an neutralen Experten festzuhalten. Wir glauben daran, dass neutrale Experten fÃ¼r afrikanische Masken und afrikanische Figuren notwendig sind und wahrscheinlich die SammlertÃ¤tigkeit fÃ¼r gehobene StÃ¼cke fÃ¶rdern werden. Wir besuchen die nÃ¤chste Bruneaf und versuchen es herauszufinden, welche Ã„nderungen es gegeben hat.</p>
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		<title>Was steckt dahinter?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 18:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Afrikanische Masken mit Stoffresten und Figuren mit alten oder alt aussehenden Stoffteilen oder abgeschabten alten SchnÃ¼ren sind fÃ¼r Sammelobjekte aus dem Bereich Tribal Art nicht ungewÃ¶hnlich BlÃ¤ttert man in dem Buch &#8220;African Masks &#8220;von Iris Hahner- Herzog et.al. findet man z.B. zwei schÃ¶ne Danmasken,die mit ihrer Stoffbekleidung eine gute Vorstellung davon geben, wie die Holzmasken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Afrikanische Masken mit Stoffresten und Figuren  mit alten oder alt<br />
aussehenden Stoffteilen oder abgeschabten alten SchnÃ¼ren  sind fÃ¼r<br />
Sammelobjekte aus dem Bereich Tribal Art nicht  ungewÃ¶hnlich</p>
<p>BlÃ¤ttert man in dem Buch &#8220;African Masks &#8220;von Iris Hahner-  Herzog<br />
et.al. findet man z.B. zwei schÃ¶ne Danmasken,die mit ihrer<br />
Stoffbekleidung eine gute Vorstellung davon geben, wie die Holzmasken in<br />
einer KostÃ¼mierung aussehen kÃ¶nnen.</p>
<p>HÃ¤ufig findet man auch Figuren  mit FaserschnÃ¼ren, Lendenschurz und<br />
angebundenen SÃ¤ckchen. Diese Zutaten  sind oft ein Bestandteil der Fetische</p>
<p>Als Sammler muss man sich zuerst  einmal mit der Hygiene dieser<br />
Stoffteile beschÃ¤ftigen. Wenn die die Maske  oder die Figur alt sein<br />
soll, mÃ¼sste auch der Stoff oder die VerschnÃ¼rung  alt sein. Bei den<br />
afrikanischen KlimaverhÃ¤ltnissen verrottet der Stoff noch  schneller als<br />
das Holz. So hat man es gelegentlich mit echt zerstÃ¶rtem  Gewebe mit<br />
anhaftendem Schmutz zu tun. Dann ist eine Entscheidung leicht,  man wird<br />
den Gegenstand nur dann erwerben wollen mit der festen Absicht, die<br />
Stoff- und Gewebereste zu entfernen. Wenn der Stoff alt, aber sauber<br />
wirkt und der Gegenstand lÃ¤nger im Wohnzimmer eines anderen Sammlers<br />
gestanden hat, wird man in der Regel das Objekt so akzeptieren  kÃ¶nnen.</p>
<p>Ob man das Gewebe und die Stoffteile erhalten oder entfernen will  ist<br />
zunÃ¤chst nicht so entscheidend. Wichtiger ist die Frage, was steckt<br />
darunter.</p>
<p>Vorsichtiges Anheben der Bekleidung und leichtes  Verschieben der SchnÃ¼re<br />
zeigt, ob es einen Ãœbergang in der Beschaffenheit  der der Patina gibt.<br />
Ist kein Wechsel der OberflÃ¤che an der Ãœbergangsstelle  erkennbar, wird<br />
man davon ausgehen mÃ¼ssen, dass die Stoffteile oder SchnÃ¼re  spÃ¤ter<br />
angebracht wurden. Eine nicht bedeckte OberflÃ¤che verÃ¤ndert sich  durch<br />
den Rauch in den HÃ¼tten der Afrikaner. Auch durch eine Beopferung oder<br />
Pflege des Kultgegenstandes wird die OberflÃ¤che an den unbedeckten<br />
Stellen verÃ¤ndert. Die Figur oder die Maske kann trotzdem gut sein. Man<br />
muÃŸ nur sehr kritisch hinterfragen, warum die Verkleidung spÃ¤ter<br />
angebracht wurde</p>
<p>Wenn deutliche ÃœbergÃ¤nge auf der OberflÃ¤che zu sehen  sind, muss man<br />
diesen Unterschied in der Patina genau prÃ¼fen. Ist er durch  die oben<br />
erklÃ¤rten natÃ¼rlichen VorgÃ¤nge entstanden, oder ist er durch eine<br />
nachtrÃ¤gliche Bearbeitung der Figur oder Maske durch Auftragen von<br />
Farbe  Schlamm u.s.w. entstanden. Das ist relativ leicht zu erkennen, nur<br />
man muss  bewusst drauf schauen.</p>
<p>Bekleidung und SchnÃ¼re sind oft sehr dekorativ  und bei Fetischfiguren<br />
meit unerlÃ¤ÃŸlich, aber sie sind zunÃ¤chst immer auch  ein Warnsignal.</p>
<p><script language="JavaScript"> function imgzoom(o) {if(event.ctrlKey) {var zoom = parseInt(o.style.zoom, 10) || 100;zoom -= event.wheelDelta / 12;if(zoom > 0) {o.style.zoom = zoom + '%';} return false; } else {return true;}} </script></p>
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		<title>Literatur zum Thema afrikanische Masken und Figuren</title>
		<link>http://www.afrika-figuren.de/?p=19</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 17:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sehr viel Literatur Ã¼ber afrikanische Kunst. Da aber die Auflagen meistens sehr klein gehalten werden, sind viele gute Werke schnell ausverkauft und die BÃ¼cher nur noch zu recht hohen Preisen antiquarisch zu erhalten. Ehe man sich zu groÃŸen Geldausgaben fÃ¼r BÃ¼cher Ã¼ber afrikanische Masken und Figuren entscheidet, ist es gut, wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Es gibt sehr viel Literatur Ã¼ber afrikanische Kunst. Da aber die Auflagen meistens sehr klein gehalten werden, sind viele gute Werke schnell ausverkauft und die BÃ¼cher nur noch zu recht hohen Preisen antiquarisch zu erhalten.</font></p>
<p>Ehe man sich zu groÃŸen Geldausgaben fÃ¼r BÃ¼cher Ã¼ber afrikanische Masken und Figuren entscheidet, ist es gut, wenn man sich Ã¼ber seine Interessen klar geworden ist.</font></p>
<p>Wenn man akademisches Interesse an der kÃ¼nstlerischen und ethnologischen Wertung  der afrikanischen Kunst hat, kommt man an dem Standardwerk â€žDie Kunst des Schwarzen Kontinentsâ€œ von J.Kerchache et al Freiburg 1989 nicht vorbei. Wir konnten zu unseren Preisvorstellungen noch kein Exemplar erwerben und leihen uns das Werk gelegentlich in einer nahe gelegenen UniversitÃ¤tsbibliothek aus.</font></p>
<p>Die Grundlagen fÃ¼r das Sammeln von afrikanischen Masken und Figuren kann man aus sehr preiswert zu erwerbenden BÃ¼chern erhalten.<br />
FÃ¼r uns gehÃ¶rt noch immer das Taschenbuch von F: SchÃ¤dler â€žAfrikanische Kunstâ€œ Heyne Buch 1975 dazu. Aus seinen langjÃ¤hrigen praktischen Erfahrungen nimmt K.SchÃ¤dler Stellung zu den Problemen des Sammelns und gibt eine prÃ¤gnante EinfÃ¼hrung in die Bedeutung der afrikanischen Masken und Figuren . Von allen wichtigen StÃ¤mmen gibt er typische Beispiele von Figuren und Masken. Obwohl die Abbildungen sehr klein und farblich nur schwarz und weiÃŸ sind, kann man  erstaunlich schnell viele der eigenen StÃ¼cke  sicher zuordnen.</font></p>
<p>Eine EinfÃ¼hrung in das Sammelgebiet ist auch mit dem preiswerten Buch  â€žAfrikanische Kunstâ€œ von S. Eisenhofer und K. Guggeis , Deutscher Kunstverlag 2002  mÃ¶glich. Die Bilder der dargestellten Objekte sind farbig und von guter QualitÃ¤t. Ob man Masken , Figuren,Orakelutensilien, Sitze, LÃ¶ffel e.t.c. In eigenen Kapiteln behandelt, wie es in diesem Buch vorgenommen wird, oder die GegenstÃ¤nde besser nur zusammenfassend einem Stamm zuordnet , wird umstritten bleiben. Das eigentliche Problem des Buches ist die Auswahl der Objekte mit den Preisangaben. Ein uns bekannter Sammler fasste das einmal so zusammen:â€œ Wenn ich mich reich rechnen will, schlage ich â€žden Eisenhoferâ€ž auf. Die  abgebildeten afrikanischen GegenstÃ¤nde stammen meist von Galerien.Von den Preisen sagen die Autoren, dass dieses Buch ein realistisches PreisgefÃ¼ge vermitteln will. FÃ¼r eine Wertung der QualitÃ¤t mÃ¼sste man die Objekte in der Hand gehabt haben und wissen, ob und wann  diese publiziert wurden. Aber auch so fÃ¤llt schon der groÃŸe QualitÃ¤tsunterschied der Objekte auf  und die Preise korrelieren nicht mit dem Eindruck  Ã¼ber die QualitÃ¤t und bleiben oft fÃ¼r uns unverstÃ¤ndlich.</font></p>
<p>FÃ¼r unsere SammlertÃ¤tigkeit benutzen wir sehr viel die zwei folgenden BÃ¼cher:</p>
<ul>
<li>â€žAfrikanische Kunst in Deutschen Privatsammlungenâ€œ K.F.SchÃ¤dler, 1973 MÃ¼nchener Buchgewerbehaus</font></li>
<li>â€žAfrican Art in American Collectionsâ€œW.M.Robbins N.I. Nooter 1989 Schiffer Publishing Ltd</font></li>
</ul>
<p >Bei der Auswahl der Objekte wird die Erfahrung der Autoren sichtbar und die QualitÃ¤t ist selbst bei der  Darstellung in schwarz- weiÃŸer Farbe nachvollziehbar.</font></p>
<p>FÃ¼r die Kollektion unserer Masken arbeiten wir  zudem  sehr viel mit den BÃ¼chern:</p>
<ul>
<li>â€žAfrican Masksâ€œ I.Hahner-Herzog, M.Kecske&#8217;si, L.Vajda Prestel Verlag</font></li>
<li>â€žMasks of Black Africaâ€œ L.Segy Dover Publications 1976.</font></li>
</ul>
<p >
NatÃ¼rlich haben wir noch viel andere Literatur, aber die vorgestellten BÃ¼cher sind eine wesentliche Quelle fÃ¼r unsere Arbeiten.</p>
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